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1080i
Bei 1080i handelt es sich um die Angabe der vertikalen Bildzeilen. Das "i" bedeutet in diesem Fall Halbbilder. Dieses Signal wird i.d.R. interpoliert (z.B. von Geräten mit einer 1280 x 720 HDready-Auflösung) dargestellt. Die Interpolation rechnet digital Pixel hinzu, bietet dadurch allerdings auch eine leichte Unschärfe. Bei einer 1080p Wiedergabe wird dagegen mit Vollbildern gearbeitet.
Bei 1080i handelt es sich um die Angabe der vertikalen Bildzeilen. Das "i" bedeutet in diesem Fall Halbbilder. Dieses Signal wird i.d.R. interpoliert (z.B. von Geräten mit einer 1280 x 720 HDready-Auflösung) dargestellt. Die Interpolation rechnet digital Pixel hinzu, bietet dadurch allerdings auch eine leichte Unschärfe. Bei einer 1080p Wiedergabe wird dagegen mit Vollbildern gearbeitet.
1080p
Bei 1080p handelt es sich um die Angabe der vertikalen Bildzeilen. Das "p" bedeutet in diesem Fall Vollbilder. Bei einer 1080i Wiedergabe wird dagegen mit Halbbildern gearbeitet. Dieses Signal wird allerdings i.d.R. interpoliert (z.B. von Geräten mit einer 1280 x 720 HDready-Auflösung) dargestellt. Die Interpolation rechnet digital Pixel hinzu, bietet dadurch allerdings auch eine leichte Unschärfe.
Bei 1080p handelt es sich um die Angabe der vertikalen Bildzeilen. Das "p" bedeutet in diesem Fall Vollbilder. Bei einer 1080i Wiedergabe wird dagegen mit Halbbildern gearbeitet. Dieses Signal wird allerdings i.d.R. interpoliert (z.B. von Geräten mit einer 1280 x 720 HDready-Auflösung) dargestellt. Die Interpolation rechnet digital Pixel hinzu, bietet dadurch allerdings auch eine leichte Unschärfe.
3D - Dreidimensional
Dreidimensionale Darstellung eines Körpers / Bildinhaltes. Bei der Darstellung eines Bildes / Filmes / Spiels wirkt der Inhalt entsprechend lebendig.
Je nach Auslegung wirken die Inhalte so, als ob sie aus dem Bild herausragen. Allerdings ist 3D nicht automatisch 3D.
Um im Heimkino eine zum normalen Kino vergleichbare Qualität zu erhalten, darf das Gerät nicht nur 3D-ready sein. In diesem Fall wird ein Gerät mit einem HDMI 1.4 (High-Speed) Anschluss benötigt, der den entsprechenden Datenstrom bewältigen kann.
Eine weitere Voraussetzung für die 3D Projektion ist eine Technik, die in der Lage ist, 120 Hz Bildern zu verarbeiten. Dies ist aktuell bei folgenden Projektionstechniken möglich: DLP / SXRD / DILA / LCD (ab den Ende 2011 eingeführten D9 Panels).
Dreidimensionale Darstellung eines Körpers / Bildinhaltes. Bei der Darstellung eines Bildes / Filmes / Spiels wirkt der Inhalt entsprechend lebendig.
Je nach Auslegung wirken die Inhalte so, als ob sie aus dem Bild herausragen. Allerdings ist 3D nicht automatisch 3D.
Um im Heimkino eine zum normalen Kino vergleichbare Qualität zu erhalten, darf das Gerät nicht nur 3D-ready sein. In diesem Fall wird ein Gerät mit einem HDMI 1.4 (High-Speed) Anschluss benötigt, der den entsprechenden Datenstrom bewältigen kann.
Eine weitere Voraussetzung für die 3D Projektion ist eine Technik, die in der Lage ist, 120 Hz Bildern zu verarbeiten. Dies ist aktuell bei folgenden Projektionstechniken möglich: DLP / SXRD / DILA / LCD (ab den Ende 2011 eingeführten D9 Panels).
3D-ready
3D-ready DLP Projektoren arbeiten mit 120Hz. Dies ermöglicht die Aufteilung des Bildes in zwei Hälften mit jeweils 60Hz. Über den 3D Modus des Gerätes wird dann die jeweilige 3D DLP Link Shutterbrille angesprochen. Je nach Nutzung der 3D-ready Geräte wird eine entsprechend stark ausgebaute PC Hardware benötigt, da sich der Leistungsanspruch von Anwendung zu Anwendung unterscheidet.
DLP 3D ready Website von Texas Instruments
3D-ready DLP Projektoren arbeiten mit 120Hz. Dies ermöglicht die Aufteilung des Bildes in zwei Hälften mit jeweils 60Hz. Über den 3D Modus des Gerätes wird dann die jeweilige 3D DLP Link Shutterbrille angesprochen. Je nach Nutzung der 3D-ready Geräte wird eine entsprechend stark ausgebaute PC Hardware benötigt, da sich der Leistungsanspruch von Anwendung zu Anwendung unterscheidet.
DLP 3D ready Website von Texas Instruments
AcuMotion
AcuMotion ist die von Acer entwickelte dreistufige 120Hz Technologie zur Zwischenbildberechnung. Durch das Einfügen von zusätzlichen Bildern werden schnelle und komplexe Bewegungsabläufe besser aufgelöst und Bewegungsunschärfen reduziert.
AcuMotion ist die von Acer entwickelte dreistufige 120Hz Technologie zur Zwischenbildberechnung. Durch das Einfügen von zusätzlichen Bildern werden schnelle und komplexe Bewegungsabläufe besser aufgelöst und Bewegungsunschärfen reduziert.
Auflösung
Die Auflösung eines Projektors ist die maximale Anzahl der Bildpunkte (Pixel), welche ein Projektor aufgrund seiner natürlich vorhandenen Technologie, also ohne Umrechnung oder Beschneidung des Bildes darstellen kann.
Die Angabe der nativen Auflösung ist die Anzahl der Bildpunkte, über welche ein Projektor physikalisch zur Bilddarstellung verfügt. Ein Projektor interpoliert eine Auflösung in der Regel dann, wenn er ein Bildsignal mit einer größeren Auflösung als der Nativen empfängt. Ist das der Fall, kann es zu fehlenden Bilddetails bzw. allgemeiner Unschärfe im dargestellten Bild kommen.
Erhält ein Projektor ein Bildsignal mit einer niedrigeren Auflösung als der Nativen, so interpoliert er ebenfalls, er skaliert das Bild auf die native Auflösung hoch, errechnet entsprechende zusätzliche Bildpunkte, möglichst ohne die Bildinformationen zu verändern. Der Nachteil hier ist, dass das Bild zwar größer als zugespielt dargestellt wird, aber die ursprünglich einzelnen Pixel möglicherweise viel stärker sichtbar werden, da sie durch die Umrechnung vervielfacht werden.
Die Auflösung eines Projektors ist die maximale Anzahl der Bildpunkte (Pixel), welche ein Projektor aufgrund seiner natürlich vorhandenen Technologie, also ohne Umrechnung oder Beschneidung des Bildes darstellen kann.
Die Angabe der nativen Auflösung ist die Anzahl der Bildpunkte, über welche ein Projektor physikalisch zur Bilddarstellung verfügt. Ein Projektor interpoliert eine Auflösung in der Regel dann, wenn er ein Bildsignal mit einer größeren Auflösung als der Nativen empfängt. Ist das der Fall, kann es zu fehlenden Bilddetails bzw. allgemeiner Unschärfe im dargestellten Bild kommen.
Erhält ein Projektor ein Bildsignal mit einer niedrigeren Auflösung als der Nativen, so interpoliert er ebenfalls, er skaliert das Bild auf die native Auflösung hoch, errechnet entsprechende zusätzliche Bildpunkte, möglichst ohne die Bildinformationen zu verändern. Der Nachteil hier ist, dass das Bild zwar größer als zugespielt dargestellt wird, aber die ursprünglich einzelnen Pixel möglicherweise viel stärker sichtbar werden, da sie durch die Umrechnung vervielfacht werden.
| Auflösung | Bezeichnung | Format |
| 640 x 480 | SVGA | 4:3 |
| 800 x 600 | SVGA | 4:3 |
| 1024 x 768 | XGA | 4:3 |
| 1400 x 1050 | SXGA+ | 4:3 |
| 854 x 480 | WVGA | 16:9 |
| 960 x 540 | WSVGA | 16:9 |
| 1280 x 720 | WXGA | 16:9 |
| 1280 x 768 | WXGA | 16:9,6 |
| 1280 x 800 | WXGA | 16:10 |
| 1366 x 768 | WXGA | 16:9 |
| 1366 x 800 | WXGA | 16:9,3 |
| 1920 x 1080 | HDTV | 16:9 |
| 1920 x 1200 | WUXGA | 16:10 |
Auto-Focus
Diese Eigenschaft ermöglicht das automatische Focussieren (Scharfstellen) des Bildes ohne Eingreifen des Anwenders und ist i.d.R. bei mobilen Geräten zu finden. Dies ermöglicht eine unkomplizierte und schnelle Inbetriebnahme des Geräts, selbst von ungeübten Anwendern.
Diese Eigenschaft ermöglicht das automatische Focussieren (Scharfstellen) des Bildes ohne Eingreifen des Anwenders und ist i.d.R. bei mobilen Geräten zu finden. Dies ermöglicht eine unkomplizierte und schnelle Inbetriebnahme des Geräts, selbst von ungeübten Anwendern.
Auto-Keystone
Wenn ein Projektor diese Eigenschaft besitzt, stellt er nach dem Einschalten das Bild automatisch so ein, dass alle Bildseiten im rechten Winkel zueinander stehen und somit ein Trapez automatisch ausgeglichen wird. Dies geschieht durch eine Infrarotabtastung der Wand.
Wenn ein Projektor diese Eigenschaft besitzt, stellt er nach dem Einschalten das Bild automatisch so ein, dass alle Bildseiten im rechten Winkel zueinander stehen und somit ein Trapez automatisch ausgeglichen wird. Dies geschieht durch eine Infrarotabtastung der Wand.
Auto-Trapezkorrektur
Wenn ein Projektor diese Eigenschaft besitzt, stellt er nach dem Einschalten das Bild automatisch so ein, dass alle Bildseiten im rechten Winkel zueinander stehen und somit ein Trapez automatisch ausgeglichen wird. Dies geschieht durch eine Infarotabtastung der Wand.
Wenn ein Projektor diese Eigenschaft besitzt, stellt er nach dem Einschalten das Bild automatisch so ein, dass alle Bildseiten im rechten Winkel zueinander stehen und somit ein Trapez automatisch ausgeglichen wird. Dies geschieht durch eine Infarotabtastung der Wand.
Betrachtungswinkel
Der Betrachtungswinkel gibt an, mit welchem Abstand zur Mittellinie das projizierte Bild ohne Einschränkungen als qualitativ gut empfunden wird. In der Regel wird der horizontale Betrachtungswinkel angegeben.
Ein guter Betrachtungswinkel liegt in einem Bereich von 110 bis 130 Grad – von der Bildmitte her gesehen sind das zur linken und rechten Seite jeweils 55 bis 65 Grad. Befindet man sich außerhalb des Betrachtungswinkels verschlechtert sich das Bild überproportional.
Der Betrachtungswinkel gibt an, mit welchem Abstand zur Mittellinie das projizierte Bild ohne Einschränkungen als qualitativ gut empfunden wird. In der Regel wird der horizontale Betrachtungswinkel angegeben.
Ein guter Betrachtungswinkel liegt in einem Bereich von 110 bis 130 Grad – von der Bildmitte her gesehen sind das zur linken und rechten Seite jeweils 55 bis 65 Grad. Befindet man sich außerhalb des Betrachtungswinkels verschlechtert sich das Bild überproportional.
Betriebsgeräusch
Naturgemäß gibt jeder Projektor – verursacht durch die Kühlfunktion des Lüftungsventilators -ein Betriebsgeräusch von sich. Dieses wird seitens der Hersteller im Datenblatt in dB (Dezibel) angegeben. Im Eco-Mode sind die Projektoren aufgrund der heruntergeregelten Leistung leiser als im Normalbetrieb.
Die Angaben der Hersteller decken sich jedoch nicht immer mit der Realität, da es für diese Messung kein einheitliches Messverfahren gibt. Somit sind die Projektoren nicht exakt durch die Lautstärkeangabe vergleichbar.
Naturgemäß gibt jeder Projektor – verursacht durch die Kühlfunktion des Lüftungsventilators -ein Betriebsgeräusch von sich. Dieses wird seitens der Hersteller im Datenblatt in dB (Dezibel) angegeben. Im Eco-Mode sind die Projektoren aufgrund der heruntergeregelten Leistung leiser als im Normalbetrieb.
Die Angaben der Hersteller decken sich jedoch nicht immer mit der Realität, da es für diese Messung kein einheitliches Messverfahren gibt. Somit sind die Projektoren nicht exakt durch die Lautstärkeangabe vergleichbar.
Bild über LAN
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Übertragung von Bildschirminhalten ist nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP.
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Übertragung von Bildschirminhalten ist nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP.
BNC-Anschluss
Über den BNC-Anschluss (Bayonet Neill Concelman) kann über 5 Eingänge (rot, grün, blau, horizontal und vertikal) ein analoges Signal über eine koaxiale Steckverbindung mit einem Bajonettverschluss übertragen werden.
Über den BNC-Anschluss (Bayonet Neill Concelman) kann über 5 Eingänge (rot, grün, blau, horizontal und vertikal) ein analoges Signal über eine koaxiale Steckverbindung mit einem Bajonettverschluss übertragen werden.
Cinch-Anschluss
Per Cinch können analoge Bild- und Tonsignale über drei Kabel (Gelb=Video, Rot & Weiß für Stereo-Audio) übertragen werden.
Per Cinch können analoge Bild- und Tonsignale über drei Kabel (Gelb=Video, Rot & Weiß für Stereo-Audio) übertragen werden.
D-Sub15 - VGA Anschluss
D-Sub15 ist der gängigste Anschlusstyp bei Projektoren. Es können analoge Signale auch bei langen Kabelstrecken übertragen werden.
D-Sub15 ist der gängigste Anschlusstyp bei Projektoren. Es können analoge Signale auch bei langen Kabelstrecken übertragen werden.
Deckenmontage
Fast alle Projektoren sind für die Installation an der Decke geeignet. Für diesen Zweck besitzen die Projektoren an ihrer Unterseite eingelassene Gewinde. Der Projektor wird für die Deckenmontage umgedreht und über Kopf an eine Deckenhalterung geschraubt. Um das Bild um 180 Grad zu drehen, finden Sie im Menü des Projektors eine entsprechende Einstellung „Deckenmontage/Deckenprojektion“.
Es ergibt sich ein großer Vorteil aus der Deckenmontage: Der Projektor sendet sein Bild von oben in Richtung der oberen und unteren Bildkante, so dass die Bildwiedergabe nicht so schnell gestört wird, wenn Menschen durch das Bild laufen.
Fast alle Projektoren sind für die Installation an der Decke geeignet. Für diesen Zweck besitzen die Projektoren an ihrer Unterseite eingelassene Gewinde. Der Projektor wird für die Deckenmontage umgedreht und über Kopf an eine Deckenhalterung geschraubt. Um das Bild um 180 Grad zu drehen, finden Sie im Menü des Projektors eine entsprechende Einstellung „Deckenmontage/Deckenprojektion“.
Es ergibt sich ein großer Vorteil aus der Deckenmontage: Der Projektor sendet sein Bild von oben in Richtung der oberen und unteren Bildkante, so dass die Bildwiedergabe nicht so schnell gestört wird, wenn Menschen durch das Bild laufen.
Dezibel(dB)
Naturgemäß gibt jeder Projektor – verursacht durch die Kühlfunktion des Lüftungsventilators -ein Betriebsgeräusch von sich. Dieses wird seitens der Hersteller im Datenblatt in dB (Dezibel) angegeben. Im Eco-Mode sind die Projektoren aufgrund der heruntergeregelten Leistung leiser als im Normalbetrieb. Die Angaben der Hersteller decken sich jedoch nicht immer mit der Realität, da es für diese Messung kein einheitliches Messverfahren gibt. Somit sind die Projektoren nicht exakt durch die Lautstärkeangabe vergleichbar.
Naturgemäß gibt jeder Projektor – verursacht durch die Kühlfunktion des Lüftungsventilators -ein Betriebsgeräusch von sich. Dieses wird seitens der Hersteller im Datenblatt in dB (Dezibel) angegeben. Im Eco-Mode sind die Projektoren aufgrund der heruntergeregelten Leistung leiser als im Normalbetrieb. Die Angaben der Hersteller decken sich jedoch nicht immer mit der Realität, da es für diese Messung kein einheitliches Messverfahren gibt. Somit sind die Projektoren nicht exakt durch die Lautstärkeangabe vergleichbar.
Diffusionsleinwand
Leinwände werden aufgrund ihres Reflexionsverhaltens nach der internationalen ISO Norm 8396 und der deutschen DIN Norm 19045 (Teil 4) in die zwei Typen eingeteilt: Typ D (Diffusionsbildwand) und Typ S (Spiegelreflex-Bildwand).
Bei einer Diffusionsleinwand wird der auftreffende Lichtstrahl des Projektors nach allen Seiten gleichmäßig reflektiert. Da das Licht nicht in gebündelter Form reflektiert wird, ist der Sichtwinkel relativ breit. Diffusionsleinwände haben einen Gain-Faktor von ca. 1,0-1,2.
Bei der Spiegelreflex-Bildleinwand wird der auftreffende Lichtstrahl des Projektors in Vorzugsrichtung des Spiegelwinkels reflektiert.
Leinwände werden aufgrund ihres Reflexionsverhaltens nach der internationalen ISO Norm 8396 und der deutschen DIN Norm 19045 (Teil 4) in die zwei Typen eingeteilt: Typ D (Diffusionsbildwand) und Typ S (Spiegelreflex-Bildwand).
Bei einer Diffusionsleinwand wird der auftreffende Lichtstrahl des Projektors nach allen Seiten gleichmäßig reflektiert. Da das Licht nicht in gebündelter Form reflektiert wird, ist der Sichtwinkel relativ breit. Diffusionsleinwände haben einen Gain-Faktor von ca. 1,0-1,2.
Bei der Spiegelreflex-Bildleinwand wird der auftreffende Lichtstrahl des Projektors in Vorzugsrichtung des Spiegelwinkels reflektiert.
Direct Power Off
Projektoren mit dieser Funktion kann man direkt nach der Benutzung ausschalten und vom Stromnetz trennen. Bei diesen Projektoren entfällt das lautstarke Nachlaufen des Lüfters, um die Lampe herunterzukühlen.
Projektoren mit dieser Funktion kann man direkt nach der Benutzung ausschalten und vom Stromnetz trennen. Bei diesen Projektoren entfällt das lautstarke Nachlaufen des Lüfters, um die Lampe herunterzukühlen.
DisplayPort
Der DisplayPort Anschluss ist ein seitens VESA genormter Anschluss für die Übertragung von Bild- und Tondaten. Neben der Verschlüsselung HDCP wird ebenfalls DPCP unterstützt. Aufgrund der kompakten Größe wird der Anschluss am stärksten im Notebookbereich verbaut. Eine extra kleine Variante ist der MiniDisplayPort, der speziell bei Apple Geräten verwendet wird.
Der DisplayPort Anschluss ist ein seitens VESA genormter Anschluss für die Übertragung von Bild- und Tondaten. Neben der Verschlüsselung HDCP wird ebenfalls DPCP unterstützt. Aufgrund der kompakten Größe wird der Anschluss am stärksten im Notebookbereich verbaut. Eine extra kleine Variante ist der MiniDisplayPort, der speziell bei Apple Geräten verwendet wird.
DLP - Digital Light Processing
DLP ist eine Projektionstechnik. Bei der DLP Technik wird das Licht durch ein rotierendes Farbrad gesendet. Die neueren DLP-Beamer haben bereits die Anzahl der Farbsegmente die sich auf dem rotierenden Farbrad befinden von sechs auf sieben erhöht, um dort eine bessere Farbmischung zu erzielen.
Das eingefärbte Licht wird auf einen DLP-Chip gestrahlt, wo sich Mikro-Spiegel befinden. Es gibt pro Bildpunkt einen Mikro-Spiegel. Von jedem einzelnen Mikro-Spiegel wird ein Bild durch das Objektiv auf die Projektionsfläche gestrahlt, wo nun ein Bild erscheint.
DLP ist eine Projektionstechnik. Bei der DLP Technik wird das Licht durch ein rotierendes Farbrad gesendet. Die neueren DLP-Beamer haben bereits die Anzahl der Farbsegmente die sich auf dem rotierenden Farbrad befinden von sechs auf sieben erhöht, um dort eine bessere Farbmischung zu erzielen.
Das eingefärbte Licht wird auf einen DLP-Chip gestrahlt, wo sich Mikro-Spiegel befinden. Es gibt pro Bildpunkt einen Mikro-Spiegel. Von jedem einzelnen Mikro-Spiegel wird ein Bild durch das Objektiv auf die Projektionsfläche gestrahlt, wo nun ein Bild erscheint.
DVI (Digital Visual Interface)
DVI (Digital Visual Interface) ist eine Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten. Über DVi-A können ausschließlich Analoge, über DVI-D ausschließlich Digitale und über DVI-I beide Signaltypen übertragen werden.
DVI (Digital Visual Interface) ist eine Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten. Über DVi-A können ausschließlich Analoge, über DVI-D ausschließlich Digitale und über DVI-I beide Signaltypen übertragen werden.
Easy MP
Eine spezielle Netzwerkfunktion von Epson. Die Easy MP Funktion ermöglicht Ihnen über ein bestehendes Netzwerk effizient über mehrere Computer zu präsentieren.
Easy MP ermöglicht Ihnen über das Netzwerk eine Präsentation, Bilder wie auch Audiodaten zu übertragen und somit aus verschiedenen Quellen im Netzwerk eine Auswahl zu erhalten. Folgend finden Sie ein kurzes Video.
Eine spezielle Netzwerkfunktion von Epson. Die Easy MP Funktion ermöglicht Ihnen über ein bestehendes Netzwerk effizient über mehrere Computer zu präsentieren.
Easy MP ermöglicht Ihnen über das Netzwerk eine Präsentation, Bilder wie auch Audiodaten zu übertragen und somit aus verschiedenen Quellen im Netzwerk eine Auswahl zu erhalten. Folgend finden Sie ein kurzes Video.
ECO-Mode
Der ECO-Mode ist anders übersetzt ein Spar-Modus des Beamers. Dieser Eco-Mode sorgt dafür, dass der Beamer nicht mit der vollen Leistung und geringerer Lichthelligkeit läuft. Durch den Eco Mode ist das Betriebsgeräusch und der Stromverbrauch niedriger als im normalen Betrieb und die Lampenlebensdauer kann somit erhöht werden.
Der ECO-Mode ist anders übersetzt ein Spar-Modus des Beamers. Dieser Eco-Mode sorgt dafür, dass der Beamer nicht mit der vollen Leistung und geringerer Lichthelligkeit läuft. Durch den Eco Mode ist das Betriebsgeräusch und der Stromverbrauch niedriger als im normalen Betrieb und die Lampenlebensdauer kann somit erhöht werden.
Projektionsentfernung
Die Projektionsentfernung gibt an, bei welchem Projektionsverhältnis eine entsprechende Bildbreite erreicht wird. Dieser Wert ist vom verbauten Objektiv abhängig.
Beispiel 1 - Berechnung der Entfernung:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Gewünschte Bildbreite = 300cm
Ergebnis: 420 - 540 cm Entfernung (300 x 1,4 bzw. 1,8)
Beispiel 2 - Berechnung der möglichen Bildbreiten:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Projektionsentfernung = 560cm
Ergebnis: 311 - 400cm Bildbreite (560 / 1,4 bzw. 1,8)
Die Projektionsentfernung gibt an, bei welchem Projektionsverhältnis eine entsprechende Bildbreite erreicht wird. Dieser Wert ist vom verbauten Objektiv abhängig.
Beispiel 1 - Berechnung der Entfernung:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Gewünschte Bildbreite = 300cm
Ergebnis: 420 - 540 cm Entfernung (300 x 1,4 bzw. 1,8)
Beispiel 2 - Berechnung der möglichen Bildbreiten:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Projektionsentfernung = 560cm
Ergebnis: 311 - 400cm Bildbreite (560 / 1,4 bzw. 1,8)
EOL - End of life
EOL bedeutet End of life und bezeichnet Produkte, die von einem Hersteller nicht mehr produziert werden und daher nicht mehr lieferbar sind.
EOL bedeutet End of life und bezeichnet Produkte, die von einem Hersteller nicht mehr produziert werden und daher nicht mehr lieferbar sind.
Farbrad
Bei DLP-Projektoren ist neben dem DMD-Chip das Farbrad mit das wichtigste Kriterium bei der Bilderzeugung. Das Farbrad dreht sich ständig mit extrem hoher Geschwindigkeit und hat aktuell 3, 4, 5 oder, in manchen Fällen, auch mehr Farbsegmente. Durch das Farbrad wird das Licht der Beamerlampe praktisch ununterbrochen abwechselnd in die Grundfarben Rot, Grün und Blau zerlegt. Bei modernen Projektoren sind zusätzlich Weiß und teilweise andere Farben wie Zyan, Magenta und Gelb im Farbrad enthalten. Bei 3 Segmenten dreht sich das Farbrad mit 3600 oder 7200 U/min, bei 7 Segmenten mit bis zu 14400 U/min. (4-fach Speed). Jede vom Auge aufgefasste Farbe ist bei einem DLP Projektor also bis zur eigentlichen Verarbeitung eine extrem schnelle Abfolge einzelner, verschiedenfarbiger Lichtstrahlen. Dadurch, dass diese Technologie bei recht kontraststarken Bildinhalten teils nicht alle Farbstellungen des Farbrades verwendet oder die zur Farbmischung benötigten Farben auf dem Rad entsprechend weit auseinander gelegen angeordnet sind, kommt es bei manchem Zuschauern zum Erkennen des Regenbogeneffektes. Diese Eigenschaft ist bei langsameren Farbrädern und langsameren Drehgeschwindigkeiten stärker wahrzunehmen als bei Projektoren mit schnelleren und häufiger segmentierten Farbrädern.
Bei DLP-Projektoren ist neben dem DMD-Chip das Farbrad mit das wichtigste Kriterium bei der Bilderzeugung. Das Farbrad dreht sich ständig mit extrem hoher Geschwindigkeit und hat aktuell 3, 4, 5 oder, in manchen Fällen, auch mehr Farbsegmente. Durch das Farbrad wird das Licht der Beamerlampe praktisch ununterbrochen abwechselnd in die Grundfarben Rot, Grün und Blau zerlegt. Bei modernen Projektoren sind zusätzlich Weiß und teilweise andere Farben wie Zyan, Magenta und Gelb im Farbrad enthalten. Bei 3 Segmenten dreht sich das Farbrad mit 3600 oder 7200 U/min, bei 7 Segmenten mit bis zu 14400 U/min. (4-fach Speed). Jede vom Auge aufgefasste Farbe ist bei einem DLP Projektor also bis zur eigentlichen Verarbeitung eine extrem schnelle Abfolge einzelner, verschiedenfarbiger Lichtstrahlen. Dadurch, dass diese Technologie bei recht kontraststarken Bildinhalten teils nicht alle Farbstellungen des Farbrades verwendet oder die zur Farbmischung benötigten Farben auf dem Rad entsprechend weit auseinander gelegen angeordnet sind, kommt es bei manchem Zuschauern zum Erkennen des Regenbogeneffektes. Diese Eigenschaft ist bei langsameren Farbrädern und langsameren Drehgeschwindigkeiten stärker wahrzunehmen als bei Projektoren mit schnelleren und häufiger segmentierten Farbrädern.
Fokus
Jeder Beamer ist mit einem Fokus ausgestattet, welcher dafür sorgt das Bild auf der Leinwand scharf zu stellen. Den Fokus gibt es in drei verschiedenen Varianten. Es gibt einmal den manuellen Fokus, welchen man per Hand über ein Drehrad einstellt.
Zum anderen gibt es einen motorisierten Fokus, welchen man per Knopfdruck auf den Punkt genau justieren kann. Der motorisierte Fokus hat bei Deckenmontagen den Vorteil, dass die Einstellung sehr bequem über die Fernbedienung erfolgen kann.
Zu guter Letzt gibt es noch den Autofokus, welcher mittels einer Kamera die Scharfstellung automatisch übernimmt.
Jeder Beamer ist mit einem Fokus ausgestattet, welcher dafür sorgt das Bild auf der Leinwand scharf zu stellen. Den Fokus gibt es in drei verschiedenen Varianten. Es gibt einmal den manuellen Fokus, welchen man per Hand über ein Drehrad einstellt.
Zum anderen gibt es einen motorisierten Fokus, welchen man per Knopfdruck auf den Punkt genau justieren kann. Der motorisierte Fokus hat bei Deckenmontagen den Vorteil, dass die Einstellung sehr bequem über die Fernbedienung erfolgen kann.
Zu guter Letzt gibt es noch den Autofokus, welcher mittels einer Kamera die Scharfstellung automatisch übernimmt.
Frame Interpolation
Frame Interpolation ist die in High-End Heimkinoprojektoren eingesetzte Technik zur Zwischenbildberechnung. Sie sorgt für ein realistisches Bild und verhindert das schnelle Objekte nachziehen.
Frame Interpolation ist die in High-End Heimkinoprojektoren eingesetzte Technik zur Zwischenbildberechnung. Sie sorgt für ein realistisches Bild und verhindert das schnelle Objekte nachziehen.
FRC - Frame Rate Conversion
Bei Mitsubishi Projektoren wird die Zwischenbildberechnung Frame Rate Conversion genannt. Zum Einsatz kommt ein spezieller NXP-Prozessor. Sie ist in den beiden Modi „Film“ und „Video“ auswählbar. Bei der Zuspielung von 50/60-Hz-Material wird ein Zwischenbild berechnet, während bei 24p-Material drei neue Bilder hinzugefügt werden.
Bei Mitsubishi Projektoren wird die Zwischenbildberechnung Frame Rate Conversion genannt. Zum Einsatz kommt ein spezieller NXP-Prozessor. Sie ist in den beiden Modi „Film“ und „Video“ auswählbar. Bei der Zuspielung von 50/60-Hz-Material wird ein Zwischenbild berechnet, während bei 24p-Material drei neue Bilder hinzugefügt werden.
FullHD
Mit dem Begriff FullHD werden Geräte bezeichnet, welche HDTV Signale vollständig (1920 x 1080 Pixel) physikalisch darstellen bzw. ausgeben können. Es ist kein offizielles, an Kriterien einer Zertifizierung gebundenes Logo, da es aus der Zeit der Einführung der ersten 1080p-fähigen Geräte stammt und wird daher zunehmend durch die Bezeichnung "HD ready 1080p" ersetzt.
Mit dem Begriff FullHD werden Geräte bezeichnet, welche HDTV Signale vollständig (1920 x 1080 Pixel) physikalisch darstellen bzw. ausgeben können. Es ist kein offizielles, an Kriterien einer Zertifizierung gebundenes Logo, da es aus der Zeit der Einführung der ersten 1080p-fähigen Geräte stammt und wird daher zunehmend durch die Bezeichnung "HD ready 1080p" ersetzt.
Gain-Faktor
Der Gain-Faktor (oder auch Gain genannt) wird zur Berteilung des Reflexionsverhaltens von Leinwänden genutzt und beschreibt den Lichtgewinn, den man im Gegensatz zur Helligkeit des Projektors erreicht.
Ein Gain-Faktor von 1,2 gibt an, dass eine Leinwand in eine bestimmte Richtung 1,2-fach stärker reflektiert als eine definierte Weißstandard-Fläche. Der Gain-Faktor wird immer für den geraden Blickwinkel von 0 Grad angegeben.
Der Gain-Faktor (oder auch Gain genannt) wird zur Berteilung des Reflexionsverhaltens von Leinwänden genutzt und beschreibt den Lichtgewinn, den man im Gegensatz zur Helligkeit des Projektors erreicht.
Ein Gain-Faktor von 1,2 gibt an, dass eine Leinwand in eine bestimmte Richtung 1,2-fach stärker reflektiert als eine definierte Weißstandard-Fläche. Der Gain-Faktor wird immer für den geraden Blickwinkel von 0 Grad angegeben.
Geometrie Korrektur
Bei der Geometriekorrektur handelt es sich um den Ausgleich von optischen Verzerrungen (z.B. Kissenentzerrung) bei Projektionen auf gekrümmten Oberflächen.
Bei der Geometriekorrektur handelt es sich um den Ausgleich von optischen Verzerrungen (z.B. Kissenentzerrung) bei Projektionen auf gekrümmten Oberflächen.
HD ready
Ein Anzeigegerät darf das Logo "HD ready" unter der Vorraussetzung tragen, dass es eine 16:9 Auflösung mit wenigstens 720 vertikalen Bildzeilen hat, neben einem HDCP-verschlüsselungsfähigen Digitalanschluss (DVI-D/-I oder HDMI) auch über einen analogen YPbPr-Komponenteneingang (Cinch- bzw. Composite Video oder S-Video) verfügt und über beide Eingänge Vollbilder in 1280 x 720 bzw. Halbbilder in 1920 x 1080 Bildpunkte (50 und 60 Hz) empfangen kann. Die Zertifizierung als "HD ready" erfolgt durch die "EICTA" (European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association), welche heute unter dem Namen DIGITALEUROPE agiert.
Ein Anzeigegerät darf das Logo "HD ready" unter der Vorraussetzung tragen, dass es eine 16:9 Auflösung mit wenigstens 720 vertikalen Bildzeilen hat, neben einem HDCP-verschlüsselungsfähigen Digitalanschluss (DVI-D/-I oder HDMI) auch über einen analogen YPbPr-Komponenteneingang (Cinch- bzw. Composite Video oder S-Video) verfügt und über beide Eingänge Vollbilder in 1280 x 720 bzw. Halbbilder in 1920 x 1080 Bildpunkte (50 und 60 Hz) empfangen kann. Die Zertifizierung als "HD ready" erfolgt durch die "EICTA" (European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association), welche heute unter dem Namen DIGITALEUROPE agiert.
HD ready 1080p
"HD ready 1080p" ist wie der "HD ready" Standard ein von der EICTA zertifizierter Gerätestandard, welcher neben den HD ready Kriterien zusätzlich nativ die Auflösung 1920 x 1080 darstellen und über die digitalen Eingänge zusätzlich Vollbilder in 1920 x 1080p (24, 50 und 60 Hz) empfangen und darstellen kann. Es muss also 1080p Bilder pixelgetreu und ohne Einschränkungen darstellen können.
"HD ready 1080p" ist wie der "HD ready" Standard ein von der EICTA zertifizierter Gerätestandard, welcher neben den HD ready Kriterien zusätzlich nativ die Auflösung 1920 x 1080 darstellen und über die digitalen Eingänge zusätzlich Vollbilder in 1920 x 1080p (24, 50 und 60 Hz) empfangen und darstellen kann. Es muss also 1080p Bilder pixelgetreu und ohne Einschränkungen darstellen können.
HDMI - High Definition Multimedia Interface
HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Videodaten. Ursprünglich wurde dieser Anschlusstyp für den Bereich der Unterhaltungselektronik entwickelt, ist heute aber auch vereinzelt im Computerbereich zuhause.
HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Videodaten. Ursprünglich wurde dieser Anschlusstyp für den Bereich der Unterhaltungselektronik entwickelt, ist heute aber auch vereinzelt im Computerbereich zuhause.
HDTV - High Definition Television
HDTV ist die Bezeichnung für die aktuell qualitativ beste Videonorm. Neben sehr vielen verschiedenen, sehr speziellen Bezeichnungen und einzuhaltenden technischen Voraussetzungen ist der Begriff HDTV bzw. das entsprechende Logo für den Kunden die Zusage, dass gemäß dem HDTV Standard produziertes Videomaterial wiedergegeben bzw. dargestellt werden kann.
Technisch handelt es sich bei HDTV Inhalten um Bildmaterial mit einer Auflösung von 1280 x 720 bis 1920 x 1080 Bildpunkte bei einer Bildwiederholrate von 24, 50 oder 60 Hertz.
HDTV versteht sich als technischer Oberbegriff bei Videobildsignalen für die Wiedergabe durch Geräte mit der Zertifizierung gemäß der "HD ready" und "HD ready 1080p" Standards. Allgemein wird die Auflösung 1920 x 1080 auch als "HDTV - Auflösung" bezeichnet.
Als Zuschauer bei der Darstellung von HDTV Inhalten sieht man eine viel größere Menge an Bilddetails, Kontrasten und Farben. Kleinste Details (z.B. Poren auf der Haut von Darstellern oder bessere Sichtbarkeit von Details bei dunkelsten Szenen) werden sichtbar und ergeben einen viel beeindruckenderen Bildeffekt als bei gewöhnlichem Pal-TV.
HDTV ist die Bezeichnung für die aktuell qualitativ beste Videonorm. Neben sehr vielen verschiedenen, sehr speziellen Bezeichnungen und einzuhaltenden technischen Voraussetzungen ist der Begriff HDTV bzw. das entsprechende Logo für den Kunden die Zusage, dass gemäß dem HDTV Standard produziertes Videomaterial wiedergegeben bzw. dargestellt werden kann.
Technisch handelt es sich bei HDTV Inhalten um Bildmaterial mit einer Auflösung von 1280 x 720 bis 1920 x 1080 Bildpunkte bei einer Bildwiederholrate von 24, 50 oder 60 Hertz.
HDTV versteht sich als technischer Oberbegriff bei Videobildsignalen für die Wiedergabe durch Geräte mit der Zertifizierung gemäß der "HD ready" und "HD ready 1080p" Standards. Allgemein wird die Auflösung 1920 x 1080 auch als "HDTV - Auflösung" bezeichnet.
Als Zuschauer bei der Darstellung von HDTV Inhalten sieht man eine viel größere Menge an Bilddetails, Kontrasten und Farben. Kleinste Details (z.B. Poren auf der Haut von Darstellern oder bessere Sichtbarkeit von Details bei dunkelsten Szenen) werden sichtbar und ergeben einen viel beeindruckenderen Bildeffekt als bei gewöhnlichem Pal-TV.
horizontale Trapezkorrektur
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und einige Modelle auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet.
Diese Funktion sorgt digital dafür eine trapezförmige Verzerrung des Bildes auszugleichen und zu korrigieren. Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und einige Modelle auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet.
Diese Funktion sorgt digital dafür eine trapezförmige Verzerrung des Bildes auszugleichen und zu korrigieren. Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Hot-Spot
Als Hot-Spot bezeichnet man eine Aufhellung in der Bildmitte einer Leinwand. Diese störenden Artefakte werden durch die direkte Sichtbarkeit der Projektorlampe erzeugt und treten nur bei Leinwänden mit einem sehr hohen Gain-Faktor (1,8 bis 2,0) auf.
Als Hot-Spot bezeichnet man eine Aufhellung in der Bildmitte einer Leinwand. Diese störenden Artefakte werden durch die direkte Sichtbarkeit der Projektorlampe erzeugt und treten nur bei Leinwänden mit einem sehr hohen Gain-Faktor (1,8 bis 2,0) auf.
Intelligent Frame Creation
Intelligent Frame Creation nennt Panasonic die Technologie zur Zwischenbildberechnung. Je nach Projektor wird eine Ansteuerungsfrequenz mit bis zu 480 Hz eingesetzt.
Intelligent Frame Creation nennt Panasonic die Technologie zur Zwischenbildberechnung. Je nach Projektor wird eine Ansteuerungsfrequenz mit bis zu 480 Hz eingesetzt.
Keystone
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und optional auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet.
Diese Funktion sorgt digital dafür eine trapezförmige Verzerrung des Bildes auszugleichen und zu korrigieren. Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und optional auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet.
Diese Funktion sorgt digital dafür eine trapezförmige Verzerrung des Bildes auszugleichen und zu korrigieren. Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Komponentenkabel
Die YUV Steckverbindung überträgt analoge Signale über drei Kabel (Y=Schwarzweiß UV= Farben). YUV wird zur Übertragung von HDTV genutzt und ist kompatibel z.B. mit Cinch.
Die YUV Steckverbindung überträgt analoge Signale über drei Kabel (Y=Schwarzweiß UV= Farben). YUV wird zur Übertragung von HDTV genutzt und ist kompatibel z.B. mit Cinch.
Kontrast
Der Kontrast gibt die Abstufungen zwischen dem hellsten und dunkelsten Punkt wieder. Dieser wird von weiß über grau zu schwarz ermittelt. Je höher der Kontrast ausfällt, desto genauer sind die einzelnen Abstufungen zwischen den jeweiligen Abschnitten zu erkennen.
Im realen Einsatz spielt der Kontrast jedoch eigentlich nur in abgedunkelten Räumen eine Rolle, da das Licht dem Kontrast entgegen wirkt. Daher spielt der Kontrast bei Präsentationsgeräten eine eher untergeordnete Rolle. Es ist noch zu beachten, dass der Kontrast je nach Technik unterschiedlich ermittelt wird. Hierdurch kommt es auf dem Papier oft zu stark unterschiedlichen Werten.
Der Kontrast gibt die Abstufungen zwischen dem hellsten und dunkelsten Punkt wieder. Dieser wird von weiß über grau zu schwarz ermittelt. Je höher der Kontrast ausfällt, desto genauer sind die einzelnen Abstufungen zwischen den jeweiligen Abschnitten zu erkennen.
Im realen Einsatz spielt der Kontrast jedoch eigentlich nur in abgedunkelten Räumen eine Rolle, da das Licht dem Kontrast entgegen wirkt. Daher spielt der Kontrast bei Präsentationsgeräten eine eher untergeordnete Rolle. Es ist noch zu beachten, dass der Kontrast je nach Technik unterschiedlich ermittelt wird. Hierdurch kommt es auf dem Papier oft zu stark unterschiedlichen Werten.
Kurzdistanzprojektoren
Für den Konferenzraum- und Klassenzimmerbetrieb wurden spezielle Kurzdistanzprojektoren entwickelt, die mit einem Weitwinkelobjektiv ausgestattet sind. Auch für den Betrieb mit interaktiven Whiteboards werden diese Projektoren in der Regel verwendet.
Kurzdistanzprojektoren haben die Eigenschaft, aus sehr kurzer Distanz ein großes Bild zu projizieren. Diese Eigenschaft ist in den Kreisen der Präsentierenden äußerst beliebt, da zum einen wenig vom Bild verdeckt wird, wenn der Präsentierende vor der Leinwand steht. Zum anderen wird der Präsentierende nicht oder nur wenig durch den Projektor geblendet. Eine Steigerung dieses Effekts bieten Ultrakurzdistanzprojektoren, die das entsprechend große Bild bereits aus wenigen Zentimetern Entfernung projizieren.
Für den Konferenzraum- und Klassenzimmerbetrieb wurden spezielle Kurzdistanzprojektoren entwickelt, die mit einem Weitwinkelobjektiv ausgestattet sind. Auch für den Betrieb mit interaktiven Whiteboards werden diese Projektoren in der Regel verwendet.
Kurzdistanzprojektoren haben die Eigenschaft, aus sehr kurzer Distanz ein großes Bild zu projizieren. Diese Eigenschaft ist in den Kreisen der Präsentierenden äußerst beliebt, da zum einen wenig vom Bild verdeckt wird, wenn der Präsentierende vor der Leinwand steht. Zum anderen wird der Präsentierende nicht oder nur wenig durch den Projektor geblendet. Eine Steigerung dieses Effekts bieten Ultrakurzdistanzprojektoren, die das entsprechend große Bild bereits aus wenigen Zentimetern Entfernung projizieren.
Lampenlebensdauer
Die Lampenlebensdauer wird vom Hersteller einmal im normalen Modus und im Eco-Modus angegeben. Je nachdem in welchem Modus der Beamer genutzt wird, kann die Lampe weniger oder länger halten. Die Lebensdauer ist aber auch abhängig von der Nutzungsdauer. Je länger ein Beamer am laufenden Stück im Betrieb ist umso eher kann diese Ihre Lebenszeit verlieren.
Des Weiteren können Einwirkungen von außen wie z.B. Staub oder Nikotin zur Minderung der Laufzeit führen. Um hier eine längere Lampenlebensdauer zu gewähren ist eine entsprechende Wartung des Gerätes notwendig. Zur Wartung gehört hier, dass der Luftfilter bei LCD Beamern des öfteren abgesaugt oder bei entsprechendem Schmutzanfall ganz gewechselt werden sollten.
Die genaue Lebenszeit eines Beamers kann man aufgrund dessen nicht genau bestimmen. Daher sind die Angaben vom Hersteller nur Durchschnittswerte und können in der Realität abweichen.
Um dem Nutzer hier entgegen zu kommen, bieten die verschiedenen Hersteller unterschiedliche Lampengarantiekonditionen auf Ihre Geräte an. Wie z.B ein Jahr auf die Lampe oder bis zu 1000 Lampenstunden, je nachdem was zuerst eintrifft. Dieses variiert aber von Hersteller zu Hersteller und kann in den spezifischen Datenblättern nachgelesen werden.
Die Lampenlebensdauer wird vom Hersteller einmal im normalen Modus und im Eco-Modus angegeben. Je nachdem in welchem Modus der Beamer genutzt wird, kann die Lampe weniger oder länger halten. Die Lebensdauer ist aber auch abhängig von der Nutzungsdauer. Je länger ein Beamer am laufenden Stück im Betrieb ist umso eher kann diese Ihre Lebenszeit verlieren.
Des Weiteren können Einwirkungen von außen wie z.B. Staub oder Nikotin zur Minderung der Laufzeit führen. Um hier eine längere Lampenlebensdauer zu gewähren ist eine entsprechende Wartung des Gerätes notwendig. Zur Wartung gehört hier, dass der Luftfilter bei LCD Beamern des öfteren abgesaugt oder bei entsprechendem Schmutzanfall ganz gewechselt werden sollten.
Die genaue Lebenszeit eines Beamers kann man aufgrund dessen nicht genau bestimmen. Daher sind die Angaben vom Hersteller nur Durchschnittswerte und können in der Realität abweichen.
Um dem Nutzer hier entgegen zu kommen, bieten die verschiedenen Hersteller unterschiedliche Lampengarantiekonditionen auf Ihre Geräte an. Wie z.B ein Jahr auf die Lampe oder bis zu 1000 Lampenstunden, je nachdem was zuerst eintrifft. Dieses variiert aber von Hersteller zu Hersteller und kann in den spezifischen Datenblättern nachgelesen werden.
Lautstärke
Naturgemäß gibt jeder Projektor – verursacht durch die Kühlfunktion des Lüftungsventilators -ein Betriebsgeräusch von sich. Dieses wird seitens der Hersteller im Datenblatt in dB (Dezibel) angegeben. Im Eco-Mode sind die Projektoren aufgrund der heruntergeregelten Leistung leiser als im Normalbetrieb. Die Angaben der Hersteller decken sich jedoch nicht immer mit der Realität, da es für diese Messung kein einheitliches Messverfahren gibt. Somit sind die Projektoren nicht exakt durch die Lautstärkeangabe vergleichbar.
Naturgemäß gibt jeder Projektor – verursacht durch die Kühlfunktion des Lüftungsventilators -ein Betriebsgeräusch von sich. Dieses wird seitens der Hersteller im Datenblatt in dB (Dezibel) angegeben. Im Eco-Mode sind die Projektoren aufgrund der heruntergeregelten Leistung leiser als im Normalbetrieb. Die Angaben der Hersteller decken sich jedoch nicht immer mit der Realität, da es für diese Messung kein einheitliches Messverfahren gibt. Somit sind die Projektoren nicht exakt durch die Lautstärkeangabe vergleichbar.
LCD - liquid crystal display
LCD (Flüssigkristalldisplay) ist eine Projektionstechnik. Das Lampenlicht wird durch einen dichroitischen Spiegel in seine drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (3LCD) gespalten. Das gespaltene Licht wird durch die für jedes Farbe arbeitendes Polysilizium-Flüssigkristall-Panel gefiltert. Dadurch entstehen einfarbige Bilder, die durch ein Prisma übereinandergelegt werden und auf der Leinwand ein Bild erzeugen.
Besonders hochwertige Beamer verwenden vier Panels (4LCD). Bei den 4LCD Beamer wird zusätzlich die Farbe Gelb separiert. Durch diese Erweiterung wird die Darstellung von Gelb hervorgehoben.
LCD (Flüssigkristalldisplay) ist eine Projektionstechnik. Das Lampenlicht wird durch einen dichroitischen Spiegel in seine drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (3LCD) gespalten. Das gespaltene Licht wird durch die für jedes Farbe arbeitendes Polysilizium-Flüssigkristall-Panel gefiltert. Dadurch entstehen einfarbige Bilder, die durch ein Prisma übereinandergelegt werden und auf der Leinwand ein Bild erzeugen.
Besonders hochwertige Beamer verwenden vier Panels (4LCD). Bei den 4LCD Beamer wird zusätzlich die Farbe Gelb separiert. Durch diese Erweiterung wird die Darstellung von Gelb hervorgehoben.
LcoS (Liquid Crystal on Silicon)
LcoS ist eine Projektionstechnik. Bei dieser Technik werden ebenfalls Flüssigkeitspanele verwendet allerdings werden hier nicht wie bei der LCD Technik die Panels durchleuchtet. Es befindet sich hinter den Panels Spiegel die der DLP Technik ähneln. Durch diese Spiegel wird der Fliegengittereffekt deutlich reduziert und erzielt höhere Kontrastwerte.
LcoS ist eine Projektionstechnik. Bei dieser Technik werden ebenfalls Flüssigkeitspanele verwendet allerdings werden hier nicht wie bei der LCD Technik die Panels durchleuchtet. Es befindet sich hinter den Panels Spiegel die der DLP Technik ähneln. Durch diese Spiegel wird der Fliegengittereffekt deutlich reduziert und erzielt höhere Kontrastwerte.
LED - Light Emitting Diode
LED ist eine Beleuchtungstechnik. Bei der LED Technik werden als Leuchtmittel LEDs eingesetzt und keine herkömmlichen UHP Lampen.
LED ist eine Beleuchtungstechnik. Bei der LED Technik werden als Leuchtmittel LEDs eingesetzt und keine herkömmlichen UHP Lampen.
Lensshift
Bei der sog. Lensshift-Funktion handelt es sich um eine Fähigkeit, die Linse in alle Richtungen (links, rechts, oben und unten) zu bewegen. Dies geschieht manuell (mittels Drehrad) oder motorisch. Mit dieser Funktion lässt sich das Bild auf der Leinwand verschieben. Dieses Hilfsmittel ist dann nützlich, wenn man nicht in der Lage ist, den Projektor genau mittig vor der Leinwand zu positionieren. Auch die Höhen lassen sich ausgleichen, damit das Bild rechtwinklig statt trapezförmig dargestellt wird.
Im Gegensatz zur Keystonekorrektur / Trapezkorrektur geschieht der Ausgleich ohne Qualitätsverlust, weil es sich um eine optische Bildverschiebung und nicht um eine digitale Bildumrechnung handelt. Diese Funktion lässt sich nur mit einer aufwendigen Linsentechnologie ermöglichen, daher sind Projektoren mit dieser Technologie i.d.R. teurer.
Grafik-Quelle: http://images.wikia.com/beamer/images/d/d0/Lens_shift_Animation.gif
Bei der sog. Lensshift-Funktion handelt es sich um eine Fähigkeit, die Linse in alle Richtungen (links, rechts, oben und unten) zu bewegen. Dies geschieht manuell (mittels Drehrad) oder motorisch. Mit dieser Funktion lässt sich das Bild auf der Leinwand verschieben. Dieses Hilfsmittel ist dann nützlich, wenn man nicht in der Lage ist, den Projektor genau mittig vor der Leinwand zu positionieren. Auch die Höhen lassen sich ausgleichen, damit das Bild rechtwinklig statt trapezförmig dargestellt wird.
Im Gegensatz zur Keystonekorrektur / Trapezkorrektur geschieht der Ausgleich ohne Qualitätsverlust, weil es sich um eine optische Bildverschiebung und nicht um eine digitale Bildumrechnung handelt. Diese Funktion lässt sich nur mit einer aufwendigen Linsentechnologie ermöglichen, daher sind Projektoren mit dieser Technologie i.d.R. teurer.
Grafik-Quelle: http://images.wikia.com/beamer/images/d/d0/Lens_shift_Animation.gif
Leuchtdichtefaktor
Der Leuchtdichtefaktor beschreibt um wie viel stärker (oder auch schwächer) das Licht im Vergleich zu einer genormten mattweißen Fläche reflektiert wird.
Die Reflexionseigenschaften sind in der DIN Norm 19045 hinterlegt. Je größer der Leuchtdichtefaktor bei einer Leinwand angegeben ist, umso geringer ist der Betrachtungswinkel.
Der Leuchtdichtefaktor beschreibt um wie viel stärker (oder auch schwächer) das Licht im Vergleich zu einer genormten mattweißen Fläche reflektiert wird.
Die Reflexionseigenschaften sind in der DIN Norm 19045 hinterlegt. Je größer der Leuchtdichtefaktor bei einer Leinwand angegeben ist, umso geringer ist der Betrachtungswinkel.
Lux
Lux ist eine Maßeinheit für Licht. Es ist die Einheit der abgeleiteten Größe Beleuchtungsstärke und der ihr entsprechenden Emittergröße, der spezifischen Lichtausstrahlung. Wird berechnet: 1 lx = 1 lm / m²
Lux ist eine Maßeinheit für Licht. Es ist die Einheit der abgeleiteten Größe Beleuchtungsstärke und der ihr entsprechenden Emittergröße, der spezifischen Lichtausstrahlung. Wird berechnet: 1 lx = 1 lm / m²
Maskierung
Der schwarze Begrenzungsrahmen einer Leinwand wird als Maskierung bezeichnet. Er sorgt für eine Erhöhung des Kontrastes zu dem eigentlich sichtbaren Bild hin und ist zudem für die Abgrenzung des Bildrandes verantwortlich. Die Maskierung kann fix oder auch variabel sein, um beispielweise auf ein anderes Format umzuschalten.
Der schwarze Begrenzungsrahmen einer Leinwand wird als Maskierung bezeichnet. Er sorgt für eine Erhöhung des Kontrastes zu dem eigentlich sichtbaren Bild hin und ist zudem für die Abgrenzung des Bildrandes verantwortlich. Die Maskierung kann fix oder auch variabel sein, um beispielweise auf ein anderes Format umzuschalten.
MEMC Motionflow (Frame Interpolation)
MEMC (Motion Estimation/Motion Compensation) Motionflow nennt BenQ seine Technik zur Zwischenbildberechnung. Ein integrierter Demomodus veranschaulicht die Auswirkungen der unterschiedlichen Stufen.
MEMC (Motion Estimation/Motion Compensation) Motionflow nennt BenQ seine Technik zur Zwischenbildberechnung. Ein integrierter Demomodus veranschaulicht die Auswirkungen der unterschiedlichen Stufen.
Mini Jack
Bei einem einpoligen Mini Jack können Mono Audiosignale, bei einem zweipoligen Stereo Audiosignale und bei einem dreipoligen können Stereo Audiosignale und Bilddaten übertragen werden.
Bei einem einpoligen Mini Jack können Mono Audiosignale, bei einem zweipoligen Stereo Audiosignale und bei einem dreipoligen können Stereo Audiosignale und Bilddaten übertragen werden.
Motionflow
Motionflow nennt Sony seine Technik zur Zwischenbildberechnung. Um die Bewegungsschärfe zu erhöhen, werden Zwischenbilder und Dunkelphasen eingefügt.
Motionflow nennt Sony seine Technik zur Zwischenbildberechnung. Um die Bewegungsschärfe zu erhöhen, werden Zwischenbilder und Dunkelphasen eingefügt.
Netzwerk
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Übertragung von Bildschirminhalten ist leider nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP.
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Übertragung von Bildschirminhalten ist leider nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP.
Nutzfläche
Bei der Nutzfläche einer Leinwand handelt es ich um den beschichteten Teil des Tuches, auf dem das Bild projiziert wird. Der Rahmen und die Kastenbreite sind immer einige Zentimeter breiter als die Nutzfläche der Leinwand.
Bei der Nutzfläche einer Leinwand handelt es ich um den beschichteten Teil des Tuches, auf dem das Bild projiziert wird. Der Rahmen und die Kastenbreite sind immer einige Zentimeter breiter als die Nutzfläche der Leinwand.
Office Viewer
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrentzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrentzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
Offset
Ein Großteil der Projektoren projiziert nicht gerade aus, sondern mit einem leichten, vertikalen Versatz nach unten oder oben ( je nach Montageart – es gibt z.B. Tisch- oder Deckeninstallationen, die diesen Versatz sinnvoll machen). Diesen sogenannten Offset kann man mit Hilfe der vertikalen Trapezkorrektur (Achtung: Qualitätsverlust!) oder Lens-Shift Funktion (optische, verlustfreie Lösung) ausgleichen (sofern beim Beamer vorhanden).
Ein Großteil der Projektoren projiziert nicht gerade aus, sondern mit einem leichten, vertikalen Versatz nach unten oder oben ( je nach Montageart – es gibt z.B. Tisch- oder Deckeninstallationen, die diesen Versatz sinnvoll machen). Diesen sogenannten Offset kann man mit Hilfe der vertikalen Trapezkorrektur (Achtung: Qualitätsverlust!) oder Lens-Shift Funktion (optische, verlustfreie Lösung) ausgleichen (sofern beim Beamer vorhanden).
PC Free
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrenzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrenzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
PC freies präsentieren
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrenzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrenzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
Projektionsentfernung
Die Projektionsentfernung gibt an, bei welchem Projektionsverhältnis eine entsprechende Bildbreite erreicht wird. Dieser Wert ist vom verbauten Objektiv abhängig.
Beispiel 1 - Berechnung der Entfernung:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Gewünschte Bildbreite = 300cm
Ergebnis: 420 - 540 cm Entfernung (300 x 1,4 bzw. 1,8)
Beispiel 2 - Berechnung der möglichen Bildbreiten:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Projektionsentfernung = 560cm
Ergebnis: 311 - 400cm Bildbreite (560 / 1,4 bzw. 1,8)
Die Projektionsentfernung gibt an, bei welchem Projektionsverhältnis eine entsprechende Bildbreite erreicht wird. Dieser Wert ist vom verbauten Objektiv abhängig.
Beispiel 1 - Berechnung der Entfernung:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Gewünschte Bildbreite = 300cm
Ergebnis: 420 - 540 cm Entfernung (300 x 1,4 bzw. 1,8)
Beispiel 2 - Berechnung der möglichen Bildbreiten:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Projektionsentfernung = 560cm
Ergebnis: 311 - 400cm Bildbreite (560 / 1,4 bzw. 1,8)
Projektionsverhältnis
Die Projektionsverhältnis gibt an, bei welcher Projektionsentfernung eine entsprechende Bildbreite erreicht wird. Dieser Wert ist vom verbauten Objektiv abhängig.
Beispiel 1 - Berechnung der Entfernung:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Gewünschte Bildbreite = 300cm
Ergebnis: 420 - 540 cm Entfernung (300 x 1,4 bzw. 1,8)
Beispiel 2 - Berechnung der möglichen Bildbreiten:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Projektionsentfernung = 560cm
Ergebnis: 311 - 400cm Bildbreite (560 / 1,4 bzw. 1,8)
Die Projektionsverhältnis gibt an, bei welcher Projektionsentfernung eine entsprechende Bildbreite erreicht wird. Dieser Wert ist vom verbauten Objektiv abhängig.
Beispiel 1 - Berechnung der Entfernung:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Gewünschte Bildbreite = 300cm
Ergebnis: 420 - 540 cm Entfernung (300 x 1,4 bzw. 1,8)
Beispiel 2 - Berechnung der möglichen Bildbreiten:
Projektionsverhältnis 1,4-1,8:1
Projektionsentfernung = 560cm
Ergebnis: 311 - 400cm Bildbreite (560 / 1,4 bzw. 1,8)
PureMotion
Ist die bei Optomas Heimkino Projektoren entwickelte Technologie zur Zwischenbildberechnung. Sie errechnet in Echtzeit zusätzliche Bilder, fügt diese zwischen die existierenden Bilder ein und löst Bewegungen so höher auf.
Ist die bei Optomas Heimkino Projektoren entwickelte Technologie zur Zwischenbildberechnung. Sie errechnet in Echtzeit zusätzliche Bilder, fügt diese zwischen die existierenden Bilder ein und löst Bewegungen so höher auf.
Reflexionsverhalten
Mit dem Reflexionsverhalten (Abstrahl- oder auch Reflektionsverhalten genannt) einer Leinwand wird der Leuchtdichetabfall auf 50% (Halbwertwinkel) und der daraus resultierende Leuchtdichtefaktor angegeben.
Mattweiße Leinwände beeinflussen, bedingt durch ihr diffuses Reflexionsverhalten, die Bildqualität am geringsten.
Mit dem Reflexionsverhalten (Abstrahl- oder auch Reflektionsverhalten genannt) einer Leinwand wird der Leuchtdichetabfall auf 50% (Halbwertwinkel) und der daraus resultierende Leuchtdichtefaktor angegeben.
Mattweiße Leinwände beeinflussen, bedingt durch ihr diffuses Reflexionsverhalten, die Bildqualität am geringsten.
Regenbogeneffekt (RBE)
Der Regenbogeneffekt tritt grundsätzlich bei allen 1-Chip DLP-Projektoren auf. Allerdings nehmen nur etwa ein Drittel aller Benutzer diesen Effekt wahr. Bei der Bilderzeugung durch DLP-Projektoren wird je Bildpunkt nacheinander eine bestimmte Farbe des Farbrades auf die Leinwand projiziert und vom Auge des Betrachters als jeweilige Farbe mit einer spezifischen Helligkeit/Intensität interpretiert. Je mehr Segmente das Farbrad eines DLP-Projektors hat und je schneller es dreht bzw. der DLP-Chip angesteuert wird, umso geringer ist der Regenbogeneffekt. Wahrnehmbar ist dann ein Aufblitzen der Farben des Farbrades (rot-grün-blau, ggf. Weitere) teilweise bei kompletten, auch stehenden Bildern, teils bei bewegten Bildern, besonders aber an Kanten zwischen hellen und dunklen Bildbereichen.
Festzustellen ist der Effekt auch gut bei der Darstellung von kontrastreichen bzw. dunklen Bildern, oder bei schneller Veränderung des Bildinhaltes wie z.B. in Action-Filmen.
Zuschauer, welche diesen Effekt feststellen, berichten u.a. von leichten Kopfschmerzen, bis hin zu heftigen Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen.
Der Regenbogeneffekt tritt grundsätzlich bei allen 1-Chip DLP-Projektoren auf. Allerdings nehmen nur etwa ein Drittel aller Benutzer diesen Effekt wahr. Bei der Bilderzeugung durch DLP-Projektoren wird je Bildpunkt nacheinander eine bestimmte Farbe des Farbrades auf die Leinwand projiziert und vom Auge des Betrachters als jeweilige Farbe mit einer spezifischen Helligkeit/Intensität interpretiert. Je mehr Segmente das Farbrad eines DLP-Projektors hat und je schneller es dreht bzw. der DLP-Chip angesteuert wird, umso geringer ist der Regenbogeneffekt. Wahrnehmbar ist dann ein Aufblitzen der Farben des Farbrades (rot-grün-blau, ggf. Weitere) teilweise bei kompletten, auch stehenden Bildern, teils bei bewegten Bildern, besonders aber an Kanten zwischen hellen und dunklen Bildbereichen.
Festzustellen ist der Effekt auch gut bei der Darstellung von kontrastreichen bzw. dunklen Bildern, oder bei schneller Veränderung des Bildinhaltes wie z.B. in Action-Filmen.
Zuschauer, welche diesen Effekt feststellen, berichten u.a. von leichten Kopfschmerzen, bis hin zu heftigen Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen.
RJ45 Schnittstelle
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen. Die Übertragung von Bildschirminhalten ist leider nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen. Die Übertragung von Bildschirminhalten ist leider nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP
Remote Light Source
Die von projectiondesign entwickelte Remote Light Source™ Technologie bietet die Möglichkeit, die Lichtquelle sowie die Bilderzeugungseinheit (Farbräder) außerhalb des Projektorgehäuses in einem Rack montiert sind. Das erzeugte Bild wird mit Hilfe eines Gels über ein bis zu 30 m langes Kabel an den Projektorkopf mit Optik geleitet. Der Projektorkopf selbst kann so in verschiedensten Positionen angebracht werden und arbeitet geräuschlos.
Die von projectiondesign entwickelte Remote Light Source™ Technologie bietet die Möglichkeit, die Lichtquelle sowie die Bilderzeugungseinheit (Farbräder) außerhalb des Projektorgehäuses in einem Rack montiert sind. Das erzeugte Bild wird mit Hilfe eines Gels über ein bis zu 30 m langes Kabel an den Projektorkopf mit Optik geleitet. Der Projektorkopf selbst kann so in verschiedensten Positionen angebracht werden und arbeitet geräuschlos.
RS232
Über die RS232 Schnittstelle kann der Projektor gesteuert oder verwaltet werden.
Über die RS232 Schnittstelle kann der Projektor gesteuert oder verwaltet werden.
Rückprojektion
Viele Projektoren sind für sog. Rückprojektionen geeignet. Für eine Rückprojektion wird eine entsprechend lichtdurchlässige Leinwand benötigt (Rückprojektionsleinwand).
Für eine Rückprojektion wird der Projektor hinter der Leinwand in Position gebracht und der entsprechende Modus im Menü des Projektors eingeschaltet. Diese Funktion sorgt für eine Spiegelung des Bildes. Der Vorteil der Rückprojektion: Im Bereich vor der Leinwand kommt es nicht zu einer Verdeckungen des Bildes, wenn Menschen vor dem Bild im Lichtkegel zwischen Beamer und Leinwand laufen. Für die Rückprojektion werden Projektoren mit höherer Lichtleistung benötigt, da viel Licht beim Durchfluss durch die Leinwand verloren geht.
Da Leinwände mit Rückprojektionstuch einen hohen Gain-Faktor besitzen, nimmt der Betrachtungswinkel ab, somit sollten die Zuschauer möglichst mittig vor der Leinwand positioniert sein. Diese Rückprojektion ist besonders in der Veranstaltungsbranche beliebt.
Viele Projektoren sind für sog. Rückprojektionen geeignet. Für eine Rückprojektion wird eine entsprechend lichtdurchlässige Leinwand benötigt (Rückprojektionsleinwand).
Für eine Rückprojektion wird der Projektor hinter der Leinwand in Position gebracht und der entsprechende Modus im Menü des Projektors eingeschaltet. Diese Funktion sorgt für eine Spiegelung des Bildes. Der Vorteil der Rückprojektion: Im Bereich vor der Leinwand kommt es nicht zu einer Verdeckungen des Bildes, wenn Menschen vor dem Bild im Lichtkegel zwischen Beamer und Leinwand laufen. Für die Rückprojektion werden Projektoren mit höherer Lichtleistung benötigt, da viel Licht beim Durchfluss durch die Leinwand verloren geht.
Da Leinwände mit Rückprojektionstuch einen hohen Gain-Faktor besitzen, nimmt der Betrachtungswinkel ab, somit sollten die Zuschauer möglichst mittig vor der Leinwand positioniert sein. Diese Rückprojektion ist besonders in der Veranstaltungsbranche beliebt.
S-Video - Separate Video
Bei S-Video (Separate Video) werden analoge Videodaten übertragen. Der Vorteil von S-Video ist, dass qualitativ bessere Signale als bei Composite Video erreicht werden können.
Bei S-Video (Separate Video) werden analoge Videodaten übertragen. Der Vorteil von S-Video ist, dass qualitativ bessere Signale als bei Composite Video erreicht werden können.
Scart
Scart ist eine Steckverbindung, über die analoge Ton- und Videosignale übertragen werden können. Es ist kompatibel mit anderen analogen Verbindungen wie Cinch oder S-Video.
Scart ist eine Steckverbindung, über die analoge Ton- und Videosignale übertragen werden können. Es ist kompatibel mit anderen analogen Verbindungen wie Cinch oder S-Video.
Schwarzwert
Der Schwarzwert gibt den geringsten Lichtwert der Projektion an, der beim Projizieren eines schwarzen Bildes erreicht wird. Je besser der Schwarzwert ist, desto stärker kommen dunkle Farbtöne / Schwarztöne im Bild zur Geltung.
Der Schwarzwert gibt den geringsten Lichtwert der Projektion an, der beim Projizieren eines schwarzen Bildes erreicht wird. Je besser der Schwarzwert ist, desto stärker kommen dunkle Farbtöne / Schwarztöne im Bild zur Geltung.
Standardobjektiv
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Steuerung
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Übertragung von Bildschirminhalten ist leider nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP.
Die Netzwerkfähigkeit eines Projektors bezieht sich in der Regel nur auf Steuerung und Kontrolle. Mit Hilfe der RJ45 Schnittstelle können bei einem Projektor Daten ausgelesen werden (z.B. Lampenstunden) sowie die Steuerung/Menüführung übernommen werden. Bei den meisten Herstellern wird eine Software mitgeliefert, welche es ermöglicht mehrere Beamer gleichzeitig zu kontrollieren und zu überwachen.
Die Übertragung von Bildschirminhalten ist leider nur bei wenigen Modellen möglich und bietet leider nur eine unzureichende Geschwindigkeit, so dass nur einfache Inhalte wie z.B. Bilddateien (jpg Format) übertragen werden können. Siehe auch Epson Easy MP.
Streufaktor
Der Streufaktor gibt an, wie stark der Leuchtdichtefaktor bei einer seitlichen Messung abgefallen ist. Ein Streufaktor von 50% bedeutet, dass bei einem Betrachtungswinkel von 20 Grad noch die Hälfte der Leuchtdichte zu messen ist.
Der Streufaktor gibt an, wie stark der Leuchtdichtefaktor bei einer seitlichen Messung abgefallen ist. Ein Streufaktor von 50% bedeutet, dass bei einem Betrachtungswinkel von 20 Grad noch die Hälfte der Leuchtdichte zu messen ist.
Streuwinkel
Mit dem Streuwinkel wird der Helligkeitsverlust angegeben, der sich bei einer seitlichen Betrachtung ergibt.
Der Wert des Streuwinkels wird in Grad angegeben.
Mit dem Streuwinkel wird der Helligkeitsverlust angegeben, der sich bei einer seitlichen Betrachtung ergibt.
Der Wert des Streuwinkels wird in Grad angegeben.
Super Resolution
Super Resolution ist eine Technik die z.B. bei High-End Heimkinogeräten zum Einsatz kommt. Sie bietet eine Nachschärfung der Auflösung des Bildmaterials (selbst bei Blu-ray Medien), welche die Details noch besser hervorheben. Das Signal wird durch die Software in Verbindung mit der Chiptechnik noch einmal auseinander genommen, aufgearbeitet und wieder zusammengefügt.
Super Resolution ist eine Technik die z.B. bei High-End Heimkinogeräten zum Einsatz kommt. Sie bietet eine Nachschärfung der Auflösung des Bildmaterials (selbst bei Blu-ray Medien), welche die Details noch besser hervorheben. Das Signal wird durch die Software in Verbindung mit der Chiptechnik noch einmal auseinander genommen, aufgearbeitet und wieder zusammengefügt.
Teleobjektiv
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Toslink
Bei der Toslink Verbindung handelt es sich um eine optische Signalverbindung, die auf die auf Lichtleiterbasis arbeitet. Sie dient der digitalen Übertragung von Audio-Signalen. Die optische Auslegung bietet eine geringere Störanfälligkeit gegenüber externen magnetischen und elektrischen Einflüssen. Der Anschluss kommt meist im Bereich von DVD / Blu-ray Playern und vergleichbaren Geräten in Verbindung mit einem AV-Receiver zum Einsatz, wenn diese mit dts bzw. Dolby-Digital Signalen arbeiten.
Bei der Toslink Verbindung handelt es sich um eine optische Signalverbindung, die auf die auf Lichtleiterbasis arbeitet. Sie dient der digitalen Übertragung von Audio-Signalen. Die optische Auslegung bietet eine geringere Störanfälligkeit gegenüber externen magnetischen und elektrischen Einflüssen. Der Anschluss kommt meist im Bereich von DVD / Blu-ray Playern und vergleichbaren Geräten in Verbindung mit einem AV-Receiver zum Einsatz, wenn diese mit dts bzw. Dolby-Digital Signalen arbeiten.
Trapez
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und optional auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet. Diese Funktion sorgt digital dafür, bei einer trapezförmigen Verzerrung des Bildes dieses wieder auszugleichen und zu korrigieren.
Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und optional auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet. Diese Funktion sorgt digital dafür, bei einer trapezförmigen Verzerrung des Bildes dieses wieder auszugleichen und zu korrigieren.
Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Ultrakurzdistanzprojektor
Für den Konferenzraum- und Klassenzimmerbetrieb wurden spezielle Kurzdistanzprojektoren entwickelt, die mit einem Weitwinkelobjektiv ausgestattet sind. Auch für den Betrieb mit interaktiven Whiteboards werden diese Projektoren in der Regel verwendet. Diese Projektoren haben die Eigenschaft, aus sehr kurzer Distanz ein großes Bild zu projizieren.
Ultrakurzdistanzprojektoren sind in den Kreisen der Präsentierenden äußerst beliebt, da zum einen das Bild nicht verdeckt wird, wenn der Präsentierende vor der Leinwand steht. Zum anderen wird der Präsentierende nicht oder nur wenig durch den Projektor geblendet. Eine Steigerung dieses Effekts bieten Ultrakurzdistanzprojektoren, die das entsprechend große Bild bereits aus wenigen Zentimetern Entfernung projizieren.
Für den Konferenzraum- und Klassenzimmerbetrieb wurden spezielle Kurzdistanzprojektoren entwickelt, die mit einem Weitwinkelobjektiv ausgestattet sind. Auch für den Betrieb mit interaktiven Whiteboards werden diese Projektoren in der Regel verwendet. Diese Projektoren haben die Eigenschaft, aus sehr kurzer Distanz ein großes Bild zu projizieren.
Ultrakurzdistanzprojektoren sind in den Kreisen der Präsentierenden äußerst beliebt, da zum einen das Bild nicht verdeckt wird, wenn der Präsentierende vor der Leinwand steht. Zum anderen wird der Präsentierende nicht oder nur wenig durch den Projektor geblendet. Eine Steigerung dieses Effekts bieten Ultrakurzdistanzprojektoren, die das entsprechend große Bild bereits aus wenigen Zentimetern Entfernung projizieren.
USB (Universal Serial Bus)
USB (Universal Serial Bus) dient zur Steuerung und Verwaltung des Projektors (USB-B). Bei einigen Business-Geräten können außerdem über den USB-Eingang direkt mit einem USB-Stick Office-Dateien und Bilder präsentiert werden oder eine Maus angeschlossen werden (USB-A).
USB (Universal Serial Bus) dient zur Steuerung und Verwaltung des Projektors (USB-B). Bei einigen Business-Geräten können außerdem über den USB-Eingang direkt mit einem USB-Stick Office-Dateien und Bilder präsentiert werden oder eine Maus angeschlossen werden (USB-A).
USB Stick
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrenzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
Mit der Office Viewer Funktion können Microsoft Office- (Word, Excel, Powerpoint) und PDF Dateien direkt von einem USB Stick wiedergegeben werden - Es wird kein zusätzliches Notebook benötigt. Es ist allerdings zu beachten, dass nicht alle Effekte genau wie am PC wiedergegeben werden, da die Rechenleistung noch etwas begrenzt ist. Die PC Free Funktion arbeitet auf vergleichbarer Basis. Jedoch können hier i.d.R. nur Bilddateien (wie JPEG) wiedergegeben werden.
USB-Display
Das USB Display bietet die Möglichkeit der Bildübertragung über einen USB Anschluss. Dies erfolgt über den UST Typ B oder auch einen Mini USB Anschluss. Auf Grund der Übertragungsstärke ersetzt er jedoch nicht vollständig den VGA, DVI oder HDMI Anschluss.
Bilder, Texte und nicht zu datenlastige Präsentationen lassen sich in der Regel bedenkenlos übertragen. Bei Videos oder ähnlichem Material kommt es zu Rucklern, dass die Übertragung schneller einer Slideshow ähnelt. Zudem kommt hinzu, dass das Betriebssystem sich auch auf die Übertragungsgeschwindigkeit auswirken kann. Bisher wurden die besten Erfahrungen mit dem Epson USB Display gesammelt.
Das USB Display bietet die Möglichkeit der Bildübertragung über einen USB Anschluss. Dies erfolgt über den UST Typ B oder auch einen Mini USB Anschluss. Auf Grund der Übertragungsstärke ersetzt er jedoch nicht vollständig den VGA, DVI oder HDMI Anschluss.
Bilder, Texte und nicht zu datenlastige Präsentationen lassen sich in der Regel bedenkenlos übertragen. Bei Videos oder ähnlichem Material kommt es zu Rucklern, dass die Übertragung schneller einer Slideshow ähnelt. Zudem kommt hinzu, dass das Betriebssystem sich auch auf die Übertragungsgeschwindigkeit auswirken kann. Bisher wurden die besten Erfahrungen mit dem Epson USB Display gesammelt.
Projektionsversatz
Ein Großteil der Projektoren projiziert nicht gerade aus, sondern mit einem leichten, vertikalen Versatz nach unten oder oben ( je nach Montageart – es gibt z.B. Tisch- oder Deckeninstallationen, die diesen Versatz sinnvoll machen). Diesen sogenannten Offset kann man mit Hilfe der vertikalen Trapezkorrektur (Achtung: Qualitätsverlust!) oder Lens-Shift Funktion (optische, verlustfreie Lösung) ausgleichen (sofern beim Beamer vorhanden).
Ein Großteil der Projektoren projiziert nicht gerade aus, sondern mit einem leichten, vertikalen Versatz nach unten oder oben ( je nach Montageart – es gibt z.B. Tisch- oder Deckeninstallationen, die diesen Versatz sinnvoll machen). Diesen sogenannten Offset kann man mit Hilfe der vertikalen Trapezkorrektur (Achtung: Qualitätsverlust!) oder Lens-Shift Funktion (optische, verlustfreie Lösung) ausgleichen (sofern beim Beamer vorhanden).
vertikale Trapezkorrektur
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und optional auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet.
Diese Funktion sorgt digital dafür eine trapezförmige Verzerrung des Bildes auszugleichen und zu korrigieren. Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
Ein Beamer sollte nach Möglichkeit immer rechtwinkelig und waagerecht zur Leinwand ausgerichtet werden um ein optimales Ergebnis zur erzielen. Jedoch ist dieses in der Praxis nicht immer möglich. Aus diesem Grund sind fast alle Beamer mit einer vertikalen und optional auch mit einer horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet.
Diese Funktion sorgt digital dafür eine trapezförmige Verzerrung des Bildes auszugleichen und zu korrigieren. Des Weiteren gibt es auch eine Auto-Keystone-Korrektur, wobei der Projektor automatisch die Neigung erkennt und sich selbstständig einstellt.
VGA
VGA (D-Sub15) ist der gängigste Anschlusstyp bei Projektoren. Es können analoge Signale auch bei langen Kabelstrecken übertragen werden.
VGA (D-Sub15) ist der gängigste Anschlusstyp bei Projektoren. Es können analoge Signale auch bei langen Kabelstrecken übertragen werden.
Vorlauf
Als Vorlauf oder auch Offset wird der Teil über der Leinwand bezeichnet. Hierdurch kann der obere vertikale Bereich des Tuches einer Rollo-Leinwand eingegrenzt und im gewissen Rahmen frei bestimmt werden. Mit dem Vorlauf lässt sich vermieden, dass der sichtbare Bereich der Leinwand zu hoch angesetzt, wenn eine Leinwand in Räumen mit hohen Decken positioniert wird.
Als Vorlauf oder auch Offset wird der Teil über der Leinwand bezeichnet. Hierdurch kann der obere vertikale Bereich des Tuches einer Rollo-Leinwand eingegrenzt und im gewissen Rahmen frei bestimmt werden. Mit dem Vorlauf lässt sich vermieden, dass der sichtbare Bereich der Leinwand zu hoch angesetzt, wenn eine Leinwand in Räumen mit hohen Decken positioniert wird.
Wechselobjektive
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Weitwinkelobjektiv
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
Bei großen Installationsprojektoren hat man die Möglichkeit das Objektiv zu tauschen. Je nach Anforderung (Entfernung/Bildbreite) stehen verschiedene optionale Objektive zur Auswahl:
- Standardobjektive
- Weitwinkelobjektive (kleine Entfernung / großes Bild)
- Tele-Objektive (Große Entfernung / kleines Bild)
WLAN - Wireless Local Area Network
WLAN (Wireless Local Area Network) bezeichnet ein kabelloses Netzwerk. Auch einige Projektoren lassen sich so drahtlos mit Computern vernetzen. Somit kann eine drahtlose Bildübertragung realisiert werden.
Für Übertragungen mit hoher Datenrate (Filme, etc.) ist der heutige WLAN-Standard allerdings noch nicht ausreichend und i.d.R. zu langsam.
WLAN (Wireless Local Area Network) bezeichnet ein kabelloses Netzwerk. Auch einige Projektoren lassen sich so drahtlos mit Computern vernetzen. Somit kann eine drahtlose Bildübertragung realisiert werden.
Für Übertragungen mit hoher Datenrate (Filme, etc.) ist der heutige WLAN-Standard allerdings noch nicht ausreichend und i.d.R. zu langsam.
YUV Steckverbindung
Die YUV Steckverbindung überträgt analoge Signale über drei Kabel (Y=Schwarzweiß UV= Farben). YUV wird zur Übertragung von HDTV genutzt und ist kompatibel z.B. mit Cinch.
Die YUV Steckverbindung überträgt analoge Signale über drei Kabel (Y=Schwarzweiß UV= Farben). YUV wird zur Übertragung von HDTV genutzt und ist kompatibel z.B. mit Cinch.
Zoom
Mit dem Zoom kann man die Bildgröße trotz gleichbleibender Projektionsentfernung variieren. Man unterscheidet zwischen manuellem Zoom und motorischem Zoom.
Mit dem Zoom kann man die Bildgröße trotz gleichbleibender Projektionsentfernung variieren. Man unterscheidet zwischen manuellem Zoom und motorischem Zoom.
Zwischenbildberechnung
Die Zwischenbildberechnung ist eine bei Projektoren eingesetzte Bewegungsverbesserungstechnologie. Sie errechnet in Echtzeit zusätzliche Bilder, fügt diese zwischen die existierenden Bilder ein und löst Bewegungen so höher auf. Schnelle Bewegungen werden dadurch optimal dargestellt und gleichzeitig Bewegungsunschärfen reduziert. Die Berechnung der Zwischenbilder erfolgt über speziell entwickelte Prozessoren und die Technologie wird je nach Projektoren Hersteller unterschiedlich bezeichnet. Sie lässt sich meist in mehreren Stufen regeln und ist je nach Ausgangsmaterial unterschiedlich anzuwenden: Auf einer niedrigen Stufe bleibt der typische Filmlook erhalten, feine Bewegungen werden schärfer dargestellt und die Details eines jeden Einzelbildes herausgearbeitet. Eine höhere Einstellung ist für TV-Material und Sportsendungen vorgesehen, um beispielsweise die Bewegungen der Sportler und schnelle Kameraschwenks oder auch Formel 1 Rennen ohne Nachziehen darzustellen.
Die Zwischenbildberechnung ist eine bei Projektoren eingesetzte Bewegungsverbesserungstechnologie. Sie errechnet in Echtzeit zusätzliche Bilder, fügt diese zwischen die existierenden Bilder ein und löst Bewegungen so höher auf. Schnelle Bewegungen werden dadurch optimal dargestellt und gleichzeitig Bewegungsunschärfen reduziert. Die Berechnung der Zwischenbilder erfolgt über speziell entwickelte Prozessoren und die Technologie wird je nach Projektoren Hersteller unterschiedlich bezeichnet. Sie lässt sich meist in mehreren Stufen regeln und ist je nach Ausgangsmaterial unterschiedlich anzuwenden: Auf einer niedrigen Stufe bleibt der typische Filmlook erhalten, feine Bewegungen werden schärfer dargestellt und die Details eines jeden Einzelbildes herausgearbeitet. Eine höhere Einstellung ist für TV-Material und Sportsendungen vorgesehen, um beispielsweise die Bewegungen der Sportler und schnelle Kameraschwenks oder auch Formel 1 Rennen ohne Nachziehen darzustellen.
*Alle Preise inkl. 19% Mwst zzgl. Versandkosten. Unsere Angebote sind freibleibend und nur solange der Vorrat reicht. Technische Änderungen oder Irrtümer sind nicht ausgeschlossen.
** Preise aus den Mobilfunknetzen können abweichen (bis zu 42 Cent/Minute).
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